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  1. Habe in Kürze folgendes Problem :
    Am 13. Dezember 2008 hat meine 17jährige Tochter mich mit dem dringenden Notfall aus ihrem Bekanntenkreis ziemlich überrumpelt .
    Es ging wohl darum , das ein 7Monate alter Mischlingshund gleich ins Tierheim kommen soll , da die Besitzer ihn loswerden - sprich ins Tierheim geben oder schlimmeres- wollten.
    Meine Tochter hat aber schon eine "Problemhündin" , die wir jetzt allerdings schon ein paar Jahre haben.
    Da alles so schnell gehen mußte und ja nur über die Feiertage , ließ ich breitschlagen-
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    von da an tobten nun außer der Hündin noch ein junger Bulldoggen-weiß-nicht-was Rüde durch meine Wohnung....
    Da meine Tochter aber zur Zeit eine 1 Raum - Wohnung hat , war der Rüde -Snoopy- nun Ostern bei mir, sie hat ihre Hündin mitgenommen.
    Am Karfreitag abends ist nun Snoopy richtig auf mich losgegangen - ich meine nicht nur ein nach mir Schnappen , sondern wie ein wahnsinniger -
    er hatte gottseidank - von seinen Vorbesitzern noch ein Kettenhalsband um , da habe ich ihn zu fassen gekriegt und allen guten Vorsätzen entgegen, ihn wirklich fest von mir weggezogen und in ein kleines Zimmer gezerrt. Allerdings mußte ich ihn ja kurz von der Strangulierung lösen, da ich sonst nicht die Tür zumachen konnte, da ist er sofort wieder auf mich los und fletschte die Zähne wie nach Horrorfilm-Art.
    Er hat auch ein Kampfgewicht von fast 30kg wenn nicht noch mehr inzwischen.
    Ich habe dann bei Notdiensten/Tierkliniken nachgefragt was ich tun soll- ob Tollwut in Berlin herrscht - ist aber nicht .
    Andere organische Schäden schließt der TA zur Zeit auch aus ,
    wie kommt aber bitte ein sonst zwar temperamentvoller , aber herzensguter Hund zu so einer völligen Wesensänderung?
    Ich habe keine bedrohlichen Bewegungen -Gesten gemacht , saß wie sonst auch am Computer er seitlich neben meinem Stuhl , vor ihm war aller Platz frei -
    habe Angst , dass er jetzt auch meine Tochter angreift , sie meinte er hätte bis jetzt nur nach ihr geschappt , aber sie findet ihn auch völlig verändert -wir wollen ihn aber nicht einschläfern oder ins Tierheim geben.
    Gibt es hier "Experten" oder kennt ihr welche hier in Berlin ??
    Liebe Grüße Kristina
    #1 Kristina2009
  2. Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund...



    Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

    Hier der Link zu ihrer Seite!
    Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

    Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
     mehr erfahren Hinweis: Dies ist eine Werbeanzeige. - Bild: © Jeroen van den Broek - fotolia.com
  3. hat dich der hund verletzt? weil du geschrieben hast "nicht nur schnappen" - hat er dich also gebissen? gab es wirklich keinen grund, dass er so reagiert hat? wie zeigt er sich jetzt, wie gehst du mit ihm um?
    https://i.ebayimg.com/images/g/7p4AAOSwUC1bU5ZB/s-l1600.jpg
    in berlin/umgebung "kenne" ich nur thomas baumann:
    #2 Ninchen
    -->
    -->
    -->
  4. hallo du,

    ich kann dir den Hundetrainer empfehlen.

    ich kenne ihn und seine Partnerin, die sind echt super.

    lg und viel Glück
     
    #3 lakafra
  5. Hallo Kristina,

    das liest sich ziemlich übel. Wie hast Du das denn von Karfreitag bis jetzt geregelt?

    Sabine
     
    #4 SabineW
  6. #5 matty
  7. Hm, irgendwas ist mir an dieser Geschichte nicht so ganz schlüssig, die Aussage deiner Tochter " sie meinte er hätte bis jetzt nur nach ihr geschappt " das kannich nun nicht wirklich nachvollziehen, wenn ein Hund der bei mir in der Wohnung lebt nach mir schnappt, würden bei mir schon alle Alarmglocken bimmeln und ich hätte in diesem Falle schon um Hilfe nachgesucht.

    dann deine Aussage
    "ist nun Snoopy richtig auf mich losgegangen - ich meine nicht nur ein nach mir Schnappen , sondern wie ein wahnsinniger" und das mit 30 kg Kampfgewicht.

    Soweit ich aus dem Text entnehmen bist du gar nicht oder jedenfalls nicht ernsthaft verletzt , das kann ich auch nicht so ganz nachvollziehen, ein Bulldoggenmix, mit diesem Gewicht der wirklich ernstmachen will, da hättest du als Frau ohne Hilfsmittel keine Chance.

    Insgesamt gesehen ist aus meiner Sicht an der Geschichte echt was merkwürdiges, aber vieleicht hast du in der Aufregung nur die Dinge etwas komisch dargestellt.
     
    #6 legolas
  8. Auch als Mann.

    Was aber nicht heißen muss, dass der Hund nicht "wie ein Wahnsinniger" auf sie losgegangen ist.

    Wenn (ich wage ja kaum, es zu schreiben... ;) ) ein gesundheitliches Problem dahintersteckt, hatte der Hund vielleicht gar nicht mehr die Möglichkeit, "Ernst zu machen", weil er eben nur noch blindwütig um sich geschnappt (oder auch gebissen) hat, ohne großartig zu zielen.

    Mein Tipp wäre jetzt auch Baumann gewesen, aber als allererstes ein kompletter Check beim Tierarzt. Den würde TB sowieso vermutlich auch anregen. Zumindest, wenn er sonst nichts weiter bei dem Hund findet.
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    Ach so - du hast ja geschrieben, der TA schließt andere organische Schäden aus. Hat er den Hund denn nach dem Vorfall nochmal untersucht? Blutbild gemacht? Gangbild angeschaut, Neurologie, soweit möglich, getestet?

    Es gibt Formen der Epilepsie, die sich durch plötzliche "Wutanfälle" oder "Um-sich-beißen" äußern. Dabei wirken die Hunde allerdings während des Anfalls und auch kurz nach dem Anfall wie weggetreten. Die "stieren" dann so und scheinen gar nicht so richtig bewusst wahrzunehmen, was sie grade angreifen, Hauptsache, es bewegt sich.
    Ist der Anfall vorbei, merkt man aber dem Hund nichts mehr an.

    Allerdings könnte ein "er schnappt schon manchmal" durchaus auch drauf hindeuten, dass der Hund ein Angst- oder auch ein Ressourcenproblem hat. Sodass die Ursache viel banaler ist.

    Das wird dir aber niemand sagen können, der den Hund nicht gesehen hat. :(
    #7 lektoratte
  9. Erst mal danke an alle , die mir trotz Feiertag und so so schnell geantwortet haben !
    Ich fange mal mit der Antwort an legolas an:
    Mit richtig losgehen meine ich , daß er mich aus seiner eben noch sitzenden Position angesprungen hat, es war aber die Tischkante für ihn im Weg , so daß er nicht direkt auf mich gesprungen ist und ich lebe seit 40 Jahren mit immer mindestens einem Hund zusammen, habe trotz meines Alters noch sehr gute Reflexe und wenn einer meiner Kampfschmuser beim Spielen mal zu sehr in Rage geraten ist , reichte meistens ein schneller, beherzter Griff ins Nackenfell und ein hartes Komanndo - wie Aus oder Platz, diesmal hatte das und mein sofortiges Aufrichten leider keine unterordnung zur Folge .
    Ich komme auch als Frau auch mit Pferden klar, die scheuen , oder so , ich bin auch nicht gerade klein und zierlich, aber diesmal war das echt so vollkommen anders , das ich das erste Mal in meinem Leben "Schiss" habe...
    Weil ich vor allen Dingen nicht weiß , woran es lag ,ich habe deshalb zuerst an Tollwut gedacht , habe einmal kurz einen tollwütigen Fuchs erlebt ....
    Snoopy war seit seinem Einzug bei uns auch schon öfter und länger mit mir alleine , wenn er es zu wild beim Toben getrieben hat , besonders mit der Hündin meiner Tochter , reichte eben immer ein Anschreien oder besagter Nackengriff...
    Diesmal habe ich ihn aber nicht zur Ruhe bekommen , sondern nur recht unschön ins Nebenzimmer gezerrt ,weil ich ihn nicht lange hätte halten können. Ich habe den armen Kerl dann den ganzen Abend (ab ca. 20 Uhr ) bis nächsten morgen da drin gelassen und per Telefon und Internet erst mal versucht rauszubekommen, ob es irgendeine Krankheit sein könnte , aber nichts gefunden ,selbst die mobile Tierambulanz hat es abgelehnt ein so kräftigen Tier in die Tierklinik zu bringen , nur wie wir das alleine schaffen sollten hat uns keiner gesagt- wir konnten die Tür ja kaum einen Spalt aufmachen schon sprang er drauf los und auch wenn es wahrscheinlich verkehrt war , haben wir die Tür dann schnell wieder zugezogen.
    Am nächsten Morgen - Ostersamstag- nach wenig bis gar keinem Schlaf - haben meine Tochter und ich mit Handschuhen usw. vorsichtig die Tür wieder geöffnet und da ließ er sich von meiner Tochter mit viel beruhigendem Zureden ganz brav den Maulkorb anlegen - den ist er allerdings schon von klein auf gewöhnt . Sind dann mit ihm zur nächsten Tierklinik - mit der Straßenbahn - und siehe da - er war lieb und freundlich wie früher - als wären es zwei völlig verschiedene Hunde !!!
    Dr. Jekyll und Mr. Hide !!!
    Als wir ihn dann - immer noch mit Maulkorb- dem TA vorstellten , hatte dieser zwar mächtig Manschetten vor ihm , aber er hat ihn abgetastet und Fieber gemessen , meinte dann , Tollwut schließt er aus , weil er keine sonstigen Symptome zeigt und er als Hund unter 1 Jahr wohl auch keinen Gehirntumor hätte (???). Epilepsie , wie andere TA per Telefon mutmaßten , sei es auch nicht.
    Wir sollten uns so normal wie möglich benehmen und abwarten , ob sich das wiederholen würde...Wenn wir uns dann wirklich bedroht fühlten , könnten wir nur die Polizei rufen...
    Wir haben ihn dann natürlich wieder mitgenommen , aber den Maulkorb umgelassen und sind stundenlang mit ihm draußen rumgelaufen und haben dann "gewagt" ihn, da er ziemlich ausgepowert schien , wieder mit in die Wohnung zu nehmen. Auch dort benahm er sich erstmal ganz ordentlich, aber er parierte nicht mehr , als er nicht aufs Sofa sollte und benahm sich typisch dominant - d.h. er ging nicht aus dem Weg , sondern wir sind ihm ausgewichen - falsch - ich weiß , aber wir waren echt mit den Nerven ziemlich fertig - und hatten Angst , das er wieder angreifen würde und wir dann wirklich keine Wahl mehr hätten und ihn im Tierheim oder bei der Polizei abgeben müssten.
    Zum Schlafen haben wir ihn wieder ausgesperrt , da auch die Hündin meiner Tochter mittlerweile Angst vor ihm zeigte und sich versuchte zu verstecken , allerdings wäre sie sicher auf ihn los , falls er einen von uns angegriffen hätte , das macht sie nun mal immer - typisches Hütehund-Verhalten - das sie auch an den Tag gelegt hat , wenn andere Hunde ihm zu nahe kamen.
    Weswegen ich mir Sorgen mache ist , das wir im Moment eigentlich selber eine Menge am Hals haben - meine Tochter will weiterführende Schule +Abi machen - gleichzeitig Nebenjob , da es an Geld wirklich fehlt - nicht nur für Schnickschnack , sondern eben auch für IMpfungen , Chip und Kastration von Snoopy - wie sollen wir das schaffen , wenn wir jetzt mit ihm ganz von vorne anfangen müssen - und die "Rangfolge" völlig neu klären müssen?
    Kann es vielleicht doch irgendwas körperlich/medizinisches sein? Dann wüßte man wenigstens, er macht das nur , weil er krank ist und / oder Schmerzen hat .
    Auf jeden Fall versuche ich morgen früh , die empfohlenen Tiertrainer anzurufen , damit die sich unser Verhalten anschauen und vielleicht einschätzen können, ob wir das mit Snoopy hinkriegen können oder ob er einfach andere Menschen braucht , die vielleicht härter durchgreifen ...
    Ich weiß manche Züchter sagen das: " es gibt Hunde die brauchen eine harte Hand" . Was immer damit gemeint sein soll , ich bin kein Haudrauf-Typ , weder mit Zeitungen oder sonstigem , habe ich nie , will ich auch nicht - aber ich mag auch nicht dauernd überlegen müssen , na ist er jetzt komisch drauf , oder will er mich provozieren - wenn er es einmal gemacht hat , wird er es dann nicht wieder machen, wenn ja wann und wo und wie ????
    LG Kristina
     
    #8 Kristina2009
  10. Danke dir, so wird die Situation klarer, Respekt für euch beide, ich denke 99 % der meisten Hundehalter hätten ihn ab ins Tierheim gegeben.

    Ich drücke euch alle Daumen, das es mit kompetenter Hilfe klappen wird.
     
    #9 legolas
  11. Puuuh - schwer, was dazu zu sagen.
    Normalerweise würde ich sagen, dass so eine Art völlig unvermittelter Angriff eher medizinisch bedingt sein müsste. Eine gerade gründliche Untersuchung, bei der man auch irgendwas wirklich ausschließen könnte, wurde ja nun wirklich nicht gemacht. Und warum bitte sollte ein 1jähriger Hund keinen Tumor haben können? Und Epilepsie per "Blick" auszuschließen ist ja auch net so ganz das Wahre. Von nicht-gemachten Blutuntersuchungen (zB Schilddrüssenhormone) mal ganz zu schweigen.

    Nicht dazu passt dann eigentlich das beschriebene Verhalten von Dominanz. Und - warum wurde er überhaupt zum Problemfall, war dieses Verhalten vielleicht der Grund, warum man ihn loswerden wollte?

    Auf jeden Fall eine heftige Nummer, um die dich sicher keiner beneidet ... Einen "Dr Jekyll und Mr Hide" hab ich erst einmal erlebt. Das war ein Labrador und ein reines Dominanzproblem. Hat eine Hundetrainerin (Hundeschule Canis) zwar wieder hingekriegt, aber ein Problemhund, dem man keine Zugeständnisse machen darf, ist er trotz allem geblieben.
     
    #10 Gabi
  12. Ich kann dir nur die Hundeschule
    empfehlen.
    Endlich eine Hundeschule, die nein zu Gewalt sagt!!! und lieber am Vertrauensverhältnis Mensch Hund arbeitet, für diesen herausragenden Umgang mit Tieren sind die Preise mehr als human.
    Viel Glück, ich drücke die Daumen und mit viel Liebe und Sachverstand werdet ihr das hin bekommen. Liebe Grüße
     
    #11 spike4ever
  13. Ich glaube bei gerade solchen Hunden wäre eine harte Hand falsch, denn das stachelt nur gegenseitig an!

    Ich weis es klingt doof, wenn ich jetzt schreibe "zeigt keine Angst" ...

    Gewalt bzw. diese Provokation die von diesem Hund ausgeht, ist nicht mit gleichem bekämpfen.

    Ruhig, aber bestimmt!

    Ich würde den Hund weder anschreien, noch in den Nacken packen, irgendwann dreht der sich um und springt dir ins Gesicht.

    Um Ruhe in den Hund reinzubringen würde ich ihn körperlich und geistig platt machen.

    Durch Fahrradfahren, Fährten, Leckerlies suchen lassen etc.

    Futter würde ich ihm nur noch aus der Hand geben und nur noch, wenn er was dafür tut. Zb Sitz oder Platz (dabei auch nicht hektisch werden, immer ruhig bleiben!)

    Ich finde es super, dass ihr ihm eine Chance gebt!!:zufrieden:
     
    #12 *SpanishDream*
  14. Ich rate zu einem Tierarzt-Besuch, könnte doch sein daß der Hund einen Hirntumor hat
     
    #13 nasenbär

  15. Danke!!

    Das ist nämlich genau DAS, an was ich zuerst gedacht hab. Nix mit Hundeschule und allem, erst mal ab in die Tierklinik und da GRÜNDLICH von Kopf bis Schwanzspitze untersuchen lassen! Hundeschule kann man dann danach noch machen. Aber an erster Stelle sollte die Gesundheit des Hundes geprüft werden!

    Eine Bekannte von mir wurde mehrfach grundlos von ihrem eigenen Hund angegriffen, ebenfalls ihr Mann. Irgendwann ist man zum Arzt, der hat den Hirntumor festgestellt und somit konnte der Hund von seinem Leiden erlöst werden, denn den Besitzern war es zu gefährlich, dass er irgendwann die eigenen Kinder angreift.
     
    #14 AngelBlueEyes
  16. Hallo Kristina, ich habe die meines Erachtens wichtigen Infos mal aus Deinem Text herausgestellt: Dein Hund hat schon reichlich Pluspunkte für sich verbuchen können, leider und durch eine klare Drohung hast Du das Faß offensichtlich zum Überlaufen gebracht. Da wird Euch -wenn überhaupt- nur ein erfahrener Trainer helfen können. An einen Gehirntumor glaube ich ehrlich gesagt nicht.

    Ich drücke Euch die Daumen, dass Ihr das hinbekommt.
    LG
    Sabine
     
    #15 SabineW
  17. Du kannst auch mal bei der nachfragen.
    Christine Prochnow kennt bestimmt auch jemand, der euch kompetent weiterhelfen kann.

    Viel Glück.
     
    #16 Midivi
  18. Du schreibst nicht richtig was zur Vorgeschichte. Wenn der Hund Maulkorb schön gewöhnt ist, dann war doch vorher auch schon was. Für mich hört sich das nach einem Rüpel an, der gewöhnt ist, sich mit Schnappen durchzusetzen...warum er allerdings neben dir sitzend angreift, das macht so garkeinen Sinn. Aber im Weg stehen und nicht weg gehen....und die andren Symptome, es ist auch normal dass so ein Verhalten erst nach einer Orientierungsphase kommt, den muß sich ein guter Trainer unbedingt ansehen, bis dahin kein Risiko eingehen, Maulkorb an und Schluß, dann braucht ihr auch keine Angst zu haben und könnt ihn noch besser beobachten....
     
    #17 Ruhrlady
  19. Hi,

    ich glaub eher auch nicht an einen Hirntumor (schließe es allerdings auch nicht aus), für mich hört sich das eher an wie eine "Frühpupertäre Phase". Vielleicht kam der Wuff beim Vorbesitzer mit seinem Verhalten durch. Viele Erfolgserlebnisse prägen einen Hund!

    Ich würde anfangen auf Kleinigkeiten zu trainieren, z. B. Zwing ihn nach dir durch die Tür zu gehen. Schmeiß ihn zwischendurch immer mal wieder auf den Rücken, Schnauzgriff. Verbiete ihm minsestens 3 Räume in der Wohnung, also z.B. Schlafzimmer, Küche und Bad sind tabu. Trete selbstbewusst auf. Wenn er dann mal nicht aus dem Weg geht, schieb ihn aus dem Weg, mit dem Fuß. Lege dabei vorerst immer einen Beisskorb an und provoziere so Situationen, in denen er möglicherweise austickt und pack ihn dann immer mit Schnauzgriff auf den Rücken, halt ihn fest und stell dich drüber, wenn ers akzeptiert, lass ihn wieder los. Auch das mit dem Futter nur als Belohnung aus der Hand ist sehr gut, lass ihn zwischendurch auch mal einen Tag gar nix fressen!

    Härte in Form von Gewalt lehne ich auch ab aber geistige Härte musst du an den Tag legen und denk immer dran, bevor er dir weh tut musst du ihm vielleicht mal weh tun! Nicht brutales Schlagen usw, aber ihn mal beherzt auf die Matte legen wirkt oft Wunder. Du darfst dir eben nix gefallen lassen. Mit Clickertraining usw lässt sich dieses Problem sicher nicht aus der Welt schaffen!

    Viel Glück!!!
     
    #18 kathy24
  20. Warum? Kann es nicht sein, das der Hund durch dieses Verhalten vom Menschen noch undurchschaubarer wird? Das er sich das nicht gefallen lassen will und dann erst recht zum Angriff übergeht?
    Meinen ersten Hund hab ich auch ab und zu auf den Rücken gedreht, aber auch nur, wenn er mich angeknurrt hat. So wußte er, das er das zu unterlassen hat. Aber wenn er in meinen Augen nichts falsch gemacht hat, hab ich ihn nicht unterworfen.
    Warum sollte ich einen Hund nur so zwischendurch andersrum drehen?
     
    #19 DoGie
  21. sich mit einem hund "zwischendurch mal" körperlich anzulegen würde ich lieber lassen:
    der mensch zieht über kurz oder lang den kürzeren ..... !!!!!!!
    halte ich für lebensgefährlich !!!!!!!

    ein guter "rudel"führer überzeugt durch souveränität, nicht durch "stärke" körperlicher art.
    das spart man sich für den notfall auf, wo keine andere möglichkeit mehr gegeben ist - wie bei den attacken!

    den tip finde ich unfassbar daneben !!
     
    #20 wolfdancer
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